Städtebauförderung in Baden-Württemberg

Eine Gemeinschaftsinitiative von Bund und Land für eine zukunftsgerechte Weiterentwicklung unserer Städte und Gemeinden

Seit 50 Jahren ein verlässlicher Partner für Städte und Gemeinden

Seit 1971 leistet die Städtebauförderung in Baden-Württemberg einen bedeutenden Beitrag zur zukunftsgerechten Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden. Fast 900 baden-württembergische Kommunen – in Ballungsräumen ebenso wie im Ländlichen Raum – konnten seither in über 3.350 Sanierungs- und Entwicklungsgebieten ihre städtebauliche Entwicklung mit Hilfe der verschiedenen Programme der Städtebauförderung voranbringen, Missstände beseitigen und wichtige Orte der Begegnung schaffen. Hierzu wurden den Städten und Gemeinden in den vergangenen 50 Jahren rund 8,37 Milliarden Euro Bundes- und Landesfinanzhilfen zur Verfügung gestellt.

Ausschreibung: Städtebaupro­gramme 2022

Die Antragsfrist für das Programmjahr 2022 ist abgelaufen. Die Programmausschreibung für 2023 ist derzeit in Vorbereitung.

Mehr

Logo der Städtebauförderung Baden-Württemberg: Stadt-Bürger-Dialog
  • Förderschwerpunkte und Programme

Kontinuierliche Entwicklung von Städten und Gemeinden

Die Städtebauförderung hat zum Ziel, die gewachsene bauliche Struktur der Städte und Gemeinden zu erhalten und zeitgemäß weiterzuentwickeln, die wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu stärken sowie die natürlichen Lebensgrundlagen in der gebauten Umwelt zu schützen und zu verbessern.

SIQ-Maßnahme Schaffung eines Kindergartens
  • Förderprogramm

Investitionspakt BW Soziale Integration im Quartier

Mit dem neuen Landesprogramm der Städtebauförderung stellt das Land 30 Millionen Euro für Einrichtungen und Orte der sozialen Integration zur Verfügung. Ziel ist es, den sozialen Zusammenhalt im Quartier zu stärken und zu einer positiven Belebung der Stadt- und Ortskerne beizutragen.

Läufer in einer roten Kunststoffbahn
  • Förderprogramm

Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten

Im Rahmen der Städtebau­förderung hat der Bund-Länder-Investitionspakt Sportstätten das Ziel, die Einrichtungen der Sportinfrastruktur umfassend so zu qualifizieren, dass sie als Teil der sozialen Infrastruktur zu Orten der Integration und des sozialen Zusammenhalts im Quartier werden.

Kinder und Erwachsene auf einem Spielplatz
  • Förderprogramm

Nichtinvestive Städtebauförderung

Mit dem Programm für nichtinvestive Städtebauförderung (NIS) werden unter anderem Projekte zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen, zur Integration von Migrantinnen und Migranten oder zur Inklusion von Menschen mit Behinderung gefördert. 

Logo 50 Jahre Städtebauförderung Baden-Württemberg
  • Jubiläum

50 Jahre Städtebauförderung

Seit 1971 erweist sich die Städtebauförderung als wichtiges und flexibles Instrument, um die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg zukunftsfähig zu gestalten. Dabei hat sie sich als „lernendes Programm“ stets an neue Herausforderungen angepasst. Die besondere Stärke der Städtebauförderung liegt vor allem an einer Reihe von Besonderheiten, die sie deutlich von anderen Förderinstrumenten abhebt.

  • Datenbank

Erfolgsgeschichten aus 50 Jahren Städtebauförderung

Einen Einblick in die thematische und räumliche Vielfalt der Städtebauförderung gibt die Sammlung zu herausragenden und beispielgebenden Projekten der städtebaulichen Erneuerung in Baden-Württemberg, die die Zielsetzungen einer nachhaltigen Stadt- und Quartiersentwicklung in besonderer Weise umgesetzt haben.

Titel des Imagefilms 50 Jahre Städtebauförderung
  • Filmreihe

Vierteilige Filmreihe „50 Jahre Städtebauförderung“

Einen prägnanten Überblick über die Schwerpunktaufgaben der Städtebauförderung gibt die Filmreihe, bestehend aus Kurzfilmen zu den Themen „Wohnungsbau, Flächenaktivierung undKonversion“, „Baukultur und Historisches Erbe“ und „Öffentlicher Raum, Klimaanpassung und Mobilität“.

Zwei Männer und ein Frau besprechen Pläne (Bild: © Kzenon)
  • Rechtliche Grundlagen

Besonderes Städtebaurecht im BauGB

Die städtebauliche Erneuerung wird im Besonderen Städtebaurecht, den §§ 136 – 191 des Baugesetzbuches (BauGB) geregelt.