Geodaten

Ministerin Razavi stellt neue amtliche Wanderkarte „Bopfingen“ vor

Gruppenbild bei der Vorstellung der Wanderkarte Bopfingen; von links: Stellvertretender Präsident Schwäbischer Albverein Thomas Keck, Martina Häusler MdL (Grüne), Landrat Ostalbkreis Dr. Joachim Bläse, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Nicole Razavi MdL, Bürgermeister Stadt Bopfingen Dr. Gunter Bühler, LGL-Präsident Robert Jakob
Von links: Stellvertretender Präsident Schwäbischer Albverein Thomas Keck, Martina Häusler MdL (Grüne), Landrat Ostalbkreis Dr. Joachim Bläse, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Nicole Razavi MdL, Bürgermeister Stadt Bopfingen Dr. Gunter Bühler, LGL-Präsident Robert Jakob

Wandern im Osten Baden-Württembergs mit der neuen amtlichen Wanderkarte Bopfingen (W223)

Ministerin Nicole Razavi: „Mit der neuen Wanderkarte lässt sich der Ostalbkreis von seiner schönsten Seite erleben.“

Die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi MdL, hat am Freitag (13. Januar) in Bopfingen die neue amtliche Wanderkarte Bopfingen (W223) vorgestellt. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) hat die Wanderkarte für Bopfingen gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein herausgegeben.

Ministerin Razavi sagte: „Der Ipf, der Limes, das Nördlinger-Ries, beeindruckende Natur und die Kelten – das alles fällt einem zu Bopfingen ein. Mit der neuen Wanderkarte des LGL lässt sich der Ostalbkreis von einer seiner schönsten Seite erleben.“

Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein

Das LGL arbeitet schon lange in guter Tradition mit den Wandervereinen in Baden-Württemberg zusammen. „Präzise, verlässlich und aktuell, das sind unsere Karten,“ betonte der Präsident des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Robert Jakob. „Dazu setzen wir moderne Vermessungsmethoden ein. Diese hohen Ansprüche an unsere Wanderkarten können wir aber auch deshalb erfüllen, weil wir seit jeher gut und konstruktiv mit den Wandervereinen im Land zusammenarbeiten,“ so Jakob weiter. Die aktuelle Karte ist eine Vereinsausgabe des Schwäbischen Albvereins.

Der stellvertretende Präsident des Schwäbischen Albvereins, Thomas Keck, bekräftige: „Ohne die enge und verlässliche Zusammenarbeit zwischen dem Schwäbischen Albverein und dem LGL gäbe es keine zuverlässigen Wanderkarten. Etwa 730 ehrenamtliche Wegewarte des Schwäbischen Albvereins pflegen das rund 19.000 Kilometer umfassende Albvereins-Wegenetz. Sie melden alle Veränderungen, die dann wiederum die Wanderkarten des LGL einfließen.“ Mit den Wanderkarten im Maßstab von 1:25.000 haben die Wanderinnen und Wanderer ein präzises Werkzeug zur Hand, um ihre Wanderungen im gesamten Albvereinsgebiet planen und durchführen zu können.

Highlights: Top Trails of Germany und UNESCO-Welterbestätte

Wanderungen und Touren von Dinkelsbühl bis Nördlingen sind mit der Karte möglich. Etappen des sogenannten Albsteigs oder auch der bekannte Nordrandweg der Schwäbischen Alb als ältester Hauptwanderweg des Albvereins können damit gelaufen werden. Dieser Weg führt mit seinen über 350 km entlang der Albtraufkante von Donauwörth nach Tuttlingen und gehört zu den „Top Trails of Germany“. Auch einem Teil des Deutschen Limeswanderweges kann man mit der Karte folgen. Der Limes ist eine von sieben UNESCO-Welterbestätten in Baden-Württemberg. Natürlich stehen die Daten auch digital in der Wander-App „BW-Map Mobile“ zur Verfügung. Das Kartenwerk der Serie 1:25 000 ist noch im Aufbau. 57 von 72 geplanten Karten sind bereits veröffentlicht.

„Highlights wie die schönen Kulturdenkmale und die herrlichen Landschaften in Baden-Württemberg kann man mit Karten und App wunderbar entdecken und erwandern“, sagte Ministerin Razavi.

Hintergrundinformationen:

Das LGL erfasst die Erscheinungsformen der Landschaft Baden-Württembergs laufend mit modernster Vermessungstechnik in höchster Präzision. Auf Grundlage dieser Daten entstehen eine Reihe von Daten- und Kartenprodukten, aus denen das Landesamt für ganz Baden-Württemberg auf Basis topographischer Karten auch Freizeit-, Wander- und Sonderkarten in verschiedenen Maßstäben herausgibt.

Die amtlichen Wanderkarten sind beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart, Büchsenstraße 54 oder in Karlsruhe, Kriegsstraße 103, online sowie im Buchhandel zu 8,50 EUR erhältlich.

Wanderkarte „Bopfingen“ (W223), ISBN: 978-3-947486-11-3, 8,50 Euro

Die App „BW-Map mobile“ ist in den bekannten App-Stores zum Download gegen eine geringe Gebühr verfügbar. Der interaktive Freizeitviewer kann kostenfrei genutzt werden.

Weitere Informationen zum Aufgaben- und Dienstleistungsspektrum des LGL sind unter www.lgl-bw.de zu finden.

 

Porträt von Ministerin Nicole Razavi

Nicole Razavi

Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen

Mehr
LGL-Präsident Robert Jakob (4.v.l.) wurde von Nicole Razavi MdL (r.), Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, und dem Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL (l.), im Stuttgarter Hospitalhof feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolger im Amt ist Dieter Ziesel (3.v.l.).
  • Geodaten

Wechsel im Amt des Präsidenten beim LGL

Ministerin Nicole Razavi MdL stellt mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Bilanz der Sozialen Wohnraumförderung 2022 vor.
  • Wohnraumförderung

Mehr Sozialwohnungen in Baden-Württemberg

Robert Jakob, Präsident des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL), und Ministerin Nicole Razavi MdL nehmen per Fernsteuerung die neue SAPOS-Monitorstation in Iffezheim in Betrieb.
  • Geodaten

Digitale Zukunft des Landes: LGL liefert hochpräzise Satellitendaten

Ministerin Nicole Razavi besichtigt den Umbau von denkmalgeschützten Stallungen zu Wohnungen in Karlsruhe
  • Denkmalpflege

Ministerin Razavi besichtigt Hofgarten Karree

Rohbaublockhaus im Neubaugebiet
  • Wohnraumförderung

6.000 Euro pro fertiggestellter Wohnung

Schlüssel mit Hausminiatur-Anhänger an einer neuen Wohnungstür
  • Wiedervermietung

Wiedervermietungsprämie 2022 gut nachgefragt

NBBW Planungswerkzeug
  • N!BBW

Termine der N!BBW-Workshops 2023

Modellhaus mit gestapelten Münzen
  • Wohngeldreform

Mehr Wohngeld für mehr Menschen

Schlossplatz der Stadt Göppingen
  • Baukultur

Land fördert Gestaltungsbeiräte

Panorama der Stadt Meßstetten im Zollernalbkreis
  • Landesentwicklung

Regionalplan Neckar-Alb genehmigt

Für das ehemalige Ökonomiegebäude des Gasthofs Adler in Gutenzell-Hürbel soll ein denkmalgerechtes Nutzungskonzept entwickelt werden. Das Land fördert dies im Rahmen des Sonderprogramms Wohnen im Kulturdenkmal mit einem Konzeptgutschein.
  • Denkmalschutz

Wohnen im Kulturdenkmal: 1,1 Millionen Euro für weitere 15 Projekte

Ministerin Nicole Razavi MdL bei ihrer Haushaltsrede im Landtag
  • Landeshaushalt

„Wir führen die Wohnraumförderung von Rekord zu Rekord.“

Hakro ConceptStore in Schrozberg
  • Baukultur

„Baukultur Hohenlohe-Tauberfranken“: 44 Projekte ausgezeichnet

Ein Mann hält ein Ringbuch mit Bauplänen, mit dem Zeigefinger deutet er auf ein Baufeld
  • Förderprogramm

Land fördert 4 Flächenmanager und 28 Projekte

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktsitzung des Beirats Zukunft Handel/Innenstadt am 6. Dezember 2022
  • Innenentwicklung

Auftaktsitzung des Beirats Zukunft Handel/Innenstadt

Ein Quartiersgärtner beim Hegen und Pflegen einer selbstgebauten Hochbeet-Kiste im Quartiersgarten im Sanierungsgebiet Dichterviertel in Ulm
  • Städtebau

Rund 743.000 Euro für nichtinvestive Städtebauprojekte

Am 25. November 2022 hat die Konferenz der für Städtebau-, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Ministerinnen und Minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder im Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin stattgefunden.
  • Bauministerkonferenz

Ergebnisse der 141. Bauministerkonferenz

Die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi MdL, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung „Das Flächensparziel der Landesregierung im Rahmen des neuen Landesentwicklungsplanes – Wie erreichen wir die Netto-Null?“
  • Landesentwicklung

Wie erreichen wir die Netto-Null?

Beispiel eines gerasterten dreidimensionalen Oberflächenmodells
  • Vermessung

Luftbilder und Oberflächenmodelle in neuer Qualität

Eingangstor des Schlosses in Grafenau-Dätzingen
  • Denkmalschutz

Land fördert 42 Kulturdenkmale mit rund 3,7 Millionen Euro

Symbolische Scheckübergabe vor dem Bahnwärterhaus in Lauffen am Neckar
  • Denkmalschutz

Im Bahnwärterhaus in Lauffen am Neckar entsteht neuer Wohnraum

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Archäologie-Preises 2022
  • Denkmalschutz

Archäologie-Preis 2022 geht nach Backnang, Oberndorf am Neckar und Mögglingen

Frau freut sich mit Smartphone
  • Mobilfunkausbau

Gegen Funklöcher: Mobilfunk-Ausbau wird künftig einfacher

Gruppenfoto am Bündnistag bezahlbares Wohnen in Berlin
  • Bündnis bezahlbarer Wohnraum

Bauminister beraten Maßnahmen für beschleunigten Wohnungsbau