Baureferendariat

Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister nach erfolgreicher Prüfung verabschiedet

Ministerin Nicole Razavi mit den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern des Prüfungsjahrgangs 2024
Ministerin Nicole Razavi mit den Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern des Prüfungsjahrgangs 2024 (links) sowie den neuen Referendarinnen und Referendaren (rechts): (v.l.) Sara Reichwein, Lisa Matzdorff, Simeon Bohsung, Maren Barczewski, Julia Denzel, Ministerin Nicole Razavi MdL, Max Kirsch, Manuel Riedlinger, Annika Bauer, Johannes Schöckle, Salome Schwarz.

Die Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister des Prüfungsjahrgangs 2024 haben gestern (21. März) die Große Staatsprüfung in der Fachrichtung Städtebau und Raumordnung erfolgreich abgeschlossen.

Ministerin Nicole Razavi MdL und Abteilungsleiter Prof. Dr. Markus Müller überreichten die Urkunden und verabschiedeten sie mit den besten Wünschen für ihr künftiges Wirken bei Land und Kommunen.

„Ich gratuliere den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern herzlich zur bestandenen Prüfung. Damit sind sie bestens gerüstet für die aktuellen Herausforderungen im Planungs- und Bausektor. Mehr denn je benötigen wir heute gut ausgebildete Fachkräfte. Unser zweijähriges Städtebaureferendariats hat die neuen Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister bestmöglich für die Planungspraxis vorbereitet. Ich freue mich sehr, dass sie das Land, die Regionen und die Kommunen künftig mit ihrer Expertise unterstützen“, erklärte Ministerin Nicole Razavi MdL.

„Mit Blick auf unsere aktuellen Herausforderungen im Planungs- und Bausektor benötigen wir mehr denn je gut ausgebildete Fachkräfte. Während des zweijährigen Städtebaureferendariats haben wir die neuen Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister umfassend und bestmöglich für die Planungspraxis vorbereitet. Mit der Ausbildung leistet das Land einen wichtigen Beitrag für die Planungs- und Baukultur im Land“, erklärte Ministerin Nicole Razavi.

Das zweijährige Referendariat in der Fachrichtung Städtebau und Raumordnung ist der Vorbereitungsdienst für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst. Nach dem Abschluss dieses Referendariats stehen den Regierungsbaumeisterinnen und -baumeistern alle Bereiche von Städtebau, Stadtentwicklung, Raumplanung und Baurecht offen. Überwiegend werden sie im öffentlichen Dienst des Landes und der Kommunen tätig und übernehmen dort verantwortungsvolle Tätigkeiten, oft in Führungspositionen. Hierfür werden sie durch den Vorbereitungsdienst, der auf ihrem vorausgegangenen Studium und gegebenenfalls ersten Berufserfahrungen aufbaut, hervorragend qualifiziert.

Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen die Referendarinnen und Referendare verschiedene Ausbildungsabschnitte bei der Kommunalverwaltung, einem Regionalverband, der höheren Raumordnungs-, Naturschutz- und Denkmalschutzbehörde, einem Baurechtsamt sowie der Ministerialverwaltung und werden in Lehrgängen intensiv geschult. Auf diese Weise erlangen sie fundierte Verwaltungs- und Rechtskenntnisse sowie umfassende Einblicke in die verschiedenen Facetten des Städtebaus und der Raumordnung, von Natur- und Immissionsschutz sowie in den Aufbau und das Miteinander der Städtebau- und Raumordnungsverwaltung im Land. Sie werden befähigt, ihre Kompetenzen auf komplexe Fragestellungen anzuwenden und zu guten Problemlösungen zu gelangen. „Damit sind die neuen Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister umfassend auf die großen Herausforderungen vorbereitet, die das Land, die Regionen und die Kommunen aktuell zu bewältigen haben. Mit der Ausbildung leistet das Land einen wichtigen Beitrag für die Planungs- und Baukultur im Land“, so Ministerin Razavi weiter.

Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen wählt jedes Jahr Bewerberinnen und Bewerber aus, die erwarten lassen, dass sie den heutigen Anforderungen an verantwortungsbewusste Stadt- und Raumplanung gerecht werden und zu einer hohen Bau- und Planungskultur beitragen. Grundlage hierfür sind die im Studium erbrachten Leistungen und gegebenenfalls in der Berufspraxis gesammelten Erfahrungen.

Porträt von Ministerin Nicole Razavi

Nicole Razavi

Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen

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