Städtebau

IBA’27-Ausstellung in Berlin

Vom 13. bis 26. Oktober präsentiert sich die IBA’27 mit einer Wanderausstellung in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin.

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IBA'27 Key Visual

Wie wollen wir künftig wohnen, arbeiten und leben? Diese Frage steht im Zentrum der IBA’27 StadtRegion Stuttgart. Vom 13. bis 26. Oktober 2026 präsentiert sich die IBA im Foyer der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin mit einer Wanderausstellung. Sie zeigt, wie die Architekturmoderne (Bsp. Stuttgarter Weissenhof) unser heutiges Planen und Bauen geprägt hat, und wie ein zukunftsfähiges Zusammenleben und -arbeiten in der Region Stuttgart gestaltet werden kann.  

Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung laden die IBA’27 und das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg am Dienstag, den 13. Oktober 2026, ab 17.30 Uhr in die Landesvertretung ein. 

Unter dem Titel „Transformation gestalten“ wird Prof. Andreas Kipar, Landschaftsarchitekt, Städtebauer und Mitglied des IBA-Kuratoriums, am Beispiel von Mailand und anderen Transformationsräumen zeigen, wie aus industriell geprägten Stadtlandschaften neue, attraktive und lebenswerte Räume entstehen können. Anschließend werden Ministerin Theresa Schopper, IBA-Intendant Andreas Hofer, Architektin und IBA-Kuratoriumsmitglied Prof. Elisabeth Endres und Prof. Andreas Kipar die Herausforderungen von Transformationen auf dem Podium weiter erörtern.

Mehr Infos sowie das Anmeldeformular für die Eröffnungsveranstaltung finden Sie unter folgendem Link.

Hintergrund: IBA‘27

Die Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart beschäftigt sich mit der Frage, wie wir in Zukunft wohnen, arbeiten und zusammenleben wollen. Mit innovativen Projekten und Ideen für Stadtentwicklung, Architektur, Freiraum und Mobilität will sie zeigen, wie sich eine industriell geprägte Region nachhaltig und lebenswert weiterentwickeln kann. Die IBA’27 knüpft dabei auch an die Tradition der Weissenhofsiedlung von 1927 an, die bis heute als wichtiger Meilenstein moderner Architektur gilt.

Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen

Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen