Denkmalreise

Ministerin Razavi besucht spätkeltisches Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten

Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi (rechts) besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten. Links: Prof. Dr. Claus Wolf (Präsident Landesamt für Denkmalpflege)
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi (vornbe) besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten. Hinten: Landesarchäologe Dirk Krausse
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.
Ministerin Razavi besucht das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten.

Als zweite Station ihrer Denkmalreise besuchte Ministerin Nicole Razavi MdL das spätkeltische Doppeloppidum Altenburg-Rheinau in Jestetten. Dieses liegt nur wenige Kilometer unterhalb des Rheinfalls bei Schaffhausen. Das Oppidum stellt die größte und bedeutendste spätkeltische Siedlung im Regierungsbezirk Freiburg dar. An einem „Verkehrsknotenpunkt“ gelegen hatte es damals eine zentrale Funktion für die ländlichen Siedlungen im Umland.

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