Denkmalreise

Ministerin Razavi besucht jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim

Ministerin Nicole Razavi (Mitte) besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
Ministerin Nicole Razavi (Mitte) besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
Ministerin Nicole Razavi besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
Ministerin Nicole Razavi besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
Ministerin Nicole Razavi besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
Ministerin Nicole Razavi besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
 Ministerin Nicole Razavi (vorne) besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.
Ministerin Nicole Razavi (vorne) besichtigt den Jüdischen Friedhof in Kusterdingen-Wankheim.

Letzte Station im Regierungsbezirk Tübingen war für Ministerin Nicole Razavi MdL der um 1774 eingerichtete jüdische Friedhof von Wankheim. Er ist der älteste der drei erhaltenen jüdischen Friedhöfe der Landkreise Tübingen und Reutlingen. Der Friedhof umfasst einen Bestand an 137 Grabsteinen. Er steht beispielhaft für das ehrenamtliche Engagement zur Erhaltung von Kulturdenkmalen und auch für die besonderen Herausforderungen bei der Erhaltung jüdischer Friedhöfe. „Ohne das unermüdliche Engagement und die Unterstützung des Fördervereins für jüdische Kultur in Tübingen e.V. wäre die Rettung des jüdischen Friedhofs nicht möglich gewesen. Die religiöse, kulturhistorische und regionalgeschichtliche Bedeutung des jüdischen Friedhofs kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, sagte Razavi.

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