Denkmalreise

Ministerin Razavi besichtigt Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten

Ministerin Nicole Razavi besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Ministerin Nicole Razavi (rechts) betrachtet zusammen mit Daniel Lede Abal MdL (links) und Ammerbuchs Bürgermeisterin Christel Halm (Mitte) ein Fundstück der Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten.
Ministerin Nicole Razavi besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Besuch einer Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten von rechts: Prof. Dr. Claus Wolf (Präsident des LAD), Klaus Tappeser (Regierungspräsident - Regierungspräsidium Tübingen), Daniel Lede Abal MdL (Grüne), Ministerin Nicole Razavi MdL
Ministerin Nicole Razavi besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Ministerin Nicole Razavi (Mitte) besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Ministerin Nicole Razavi besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Ministerin Nicole Razavi MdL (3. von links) dankt Ehrenamtlichen bei einer Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Ministerin Nicole Razavi besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten
Ministerin Nicole Razavi (Mitte) besichtigt eine Ehrenamtsgrabung in Ammerbuch-Reusten

Die Tour des zweiten Reisetages führte Ministerin Nicole Razavi MdL zunächst zur Ehrenamtsgrabung nach Ammerbuch-Reusten. Bei der Fundstelle handelt es sich um ein ausgedehntes prähistorisches Siedlungsareal und um einen Bestattungsplatz der frühen Bronzezeit. 2020 kam hier mit einem kleinen Goldring das bislang älteste bekannte Goldartefakt Südwestdeutschlands im Grab einer jungen Frau aus der frühen Bronzezeit (ca. 1800 v. Chr.) zum Vorschein. Die Siedlungsspuren reichen bis in die frühe Jungsteinzeit (Mitte 6. Jahrtausend v. Chr.) zurück und belegen unterschiedliche Ansiedlungen der frühesten bäuerlichen Kultur und vor allem der mittleren Jungsteinzeit während der ersten Hälfte des 5. Jahrtausends v. Chr. „In der Vergangenheit zu forschen und unter fachkundiger Anleitung bei archäologischen Ausgrabungen zu helfen, ist besser als jeder Indiana-Jones-Film. Für Interessierte bietet sich hier die Möglichkeit, bei einem außergewöhnlichen Ehrenamt Archäologie vor Ort und hautnah zu erleben“, sagte Razavi.

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