Regionen entwickeln, ordnen und sichern

Handzeichnung einer imaginären Katasterkarte des Territoriums mit Gebäuden, Feldern und Straßen gegen eine Grünfläche

Das Land und seine Regionen nach einheitlichen Grundsätzen entwickeln

Landesplanung soll das Land und seine Regionen als Teil des Gesamtraums Deutschland und Europa entwickeln, ordnen und sichern. Die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an die Nutzung des Raums sollen in Einklang gebracht werden mit dessen ökologischen Funktionen. Das Ziel ist es - im Rahmen einer dauerhaften, großräumig ausgewogenen Ordnung - gleichwertige Lebensverhältnisse, günstige wirtschaftliche Entwicklungsperspektiven und Umweltbedingungen zu schaffen und zu gewährleisten. 

Der aktuelle Koalitionsvertrag sieht die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans (LEP) als zentrales Projekt vor. Mit der Neuaufstellung des LEP als Leitlinie und zentrales raumordnerisches Steuerungsinstrument entsteht die Möglichkeit, für Baden-Württemberg hinsichtlich Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz raumentwicklungspolitisch ein modernes Zukunftskonzept aufzulegen. Die Neuaufstellung des LEP erfordert eine sorgfältige Vorbereitung unter Berücksichtigung nicht nur einzelfallbezogener Aspekte. Mit der Erarbeitung der Grundlagen des LEP wird das federführende Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen unter Einbeziehung der Kommunen und Regionalverbände zeitnah nach Schaffung der organisatorischen und personellen Voraussetzungen beginnen.

Luftbild der Stadt Oberriexingen mit Bahnstrecke
  • Systematik

Räume planen

Der Landesentwicklungsplan ist das Gesamtkonzept für die räumliche Ordnung und Entwicklung des Landes. An ihm orientieren sich alle räumlichen Planungen, insbesondere Regionalplanung, kommunale Bauleitplanung und fachliche Einzelplanungen sowie raumbezogene Förderprogramme.

Regionalplanung Baden-Württemberg - Gliederung in Regionen
  • Regionalplanung

Regionen entwickeln

Die Regionalplanung konkretisiert die Landesvorgaben für die einzelnen Regionen. Grundlagen sind das Raumordnungs- und  Landesplanungsgesetz und der geltende Landesentwicklungsplan. 

Luftbild auf die Autobahn A 8 auf der Schwäbischen Alb zwischen Ulm und Merklingen
  • Mittel der Landesplanung

Raumpolitische Ziele umsetzen

Zur Erfüllung und Umsetzung der landesplanerischen Aufgaben, Leitvorstellungen und Ziele werden verschiedene Mittel eingesetzt - etwa Raumordnungspläne und Raumordnungsverfahren.

 

Lufbildaufnahme auf die Stadt Künzelsau
  • Räumliche Struktur

Kategorien bilden

Bevölkerung und Arbeitsplätze sind nicht gleichmäßig im Land verteilt und damit auch nicht die Raumbeanspruchung durch Siedlung und Infrastruktur. Die Landesplanung trägt dem durch die Ausweisung von Raumkategorien und Zentralen Orten im Landesentwicklungsplan Rechnung.

 

Alte Weberei, Tübingen
  • Flächenmanagement

Ziel: Flächen gewinnen

Grund und Boden ist nicht vermehrbar. Umso wichtiger ist ein nachhaltiger und am Gemeinwohl orientierter Umgang mit dieser knappen Ressource. 

Präsentation der neuen Wanderkarten anlässlich des Deutschen Wandertags 2022. Von links nach rechts: Präsident des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Robert Jakob, Stellvertretende Präsidentin des Schwäbischen Albvereins e.V. Regine Erb, Oberbürgermeisterin der Stadt Fellbach Gabriele Zull, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Nicole Razavi MdL, Landtagsabgeordneter Siegfried Lorek MdL, Bundestagsabgeordnete Christina Stumpp MdB, Bundestagsabgeordneter Prof. Dr. Stephan Seiter MdB.

Deutscher Wandertag 2022 im Remstal: Ministerin Nicole Razavi MdL stellt neue Wanderkarten vor

Ministerin Nicole Razavi MdL: „Egal ob analog oder digital: Die Wanderkarten des Landes sind immer auf dem neuesten Stand.“

Urkundenübergabe an die Absolventen

Erfolgreicher Abschluss der Großen Staatsprüfung für sechs Vermessungsreferendarinnen und - referendare

Nach 22 Monaten Vorbereitungsdienst haben sechs Vermessungsreferendarinnen und -referendare erfolgreich die Große Staatsprüfung abgelegt.

Von links nach rechts: Hans-Peter Jelinek (Amtsleiter Vermessungsamt Stadt Heidelberg), Staatssekretärin Andrea Lindlohr MdL, Ingrid Welz (stellvertretende Vorsitzende Odenwaldklub), Robert Jakob (Präsident LGL), Dieter Heß (Referatsleiter MLW)

Staatssekretärin Lindlohr stellt neue amtliche Wanderkarte „Heidelberg“ vor

Staatssekretärin Andrea Lindlohr MdL vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen hat am Mittwoch (8. Juni) am Aussichtsturm Posseltslust die neue amtliche Wanderkarte „Heidelberg“ vorgestellt. Entstanden ist auch diese Karte in einer Kooperation zwischen dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) und den Wandervereinen Baden-Württembergs.

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Neue Wanderkarte „Ellwangen“ vorgestellt

Gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein hat die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi MdL, am Montag (16. August) die neue Wanderkarte „Ellwangen“ vorgestellt.

Innenentwicklung

Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ geht 2022 gestärkt an den Start

Ministerin Razavi: „Wir freuen uns auf zahlreiche spannende und innovative Projekte!“

Wandernde Familie

"Tolle Wandererlebnisse für jede und jeden"

Staatssekretärin Lindlohr stellt neue amtliche Wanderkarten vor

Ministerin Razavi und Präsident Jakob schauen Luftbilder an

Luftbilder aus über sechs Jahrzehnten per Knopfdruck

Das Land macht seine Luftbilder, die bis in die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreichen, online verfügbar. Ministerin Nicole Razavi MdL informierte sich über den aktuellen Stand dieses Projekts.

Handzeichnung einer imaginären Katasterkarte des Territoriums mit Gebäuden, Feldern und Straßen gegen eine Grünfläche

Beteiligung Teilfortschreibung Landesentwicklungsprogramm Bayern

Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen beteiligt vom 26.08.2022 bis 23.09.2022 die Öffentlichkeit an einer Teilfortschreibung des LEP Bayern und stellt die entsprechenden Anhörungsunterlagen online zur Verfügung. Die Unterlagen werden auch in der Dienststelle zu einer Einsichtnahme zur Verfügung gestellt.

Zwei Feuerwehrleute stehen vor einem Feuerwehrauto

Geobasisdaten im Feuerwehr-Einsatz

Sogar die Feuerwehr greift bei Großeinsätzen oder Katastrophenfällen auf die Geodaten des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) zurück. Digitale Landkarten und Luftaufnahmen werden dort speziell für die Feuerwehr aufbereitet.

Ministerin Nicole Razavi bei ihrer Plenarrede im Landtag

„Wir stellen die Weichen für eine erfolgreiche Wohnungspolitik.“

Anlässlich der Beratungen über den Landeshaushalt 2022 hat Ministerin Nicole Razavi MdL am Freitag (17. Dezember) im Landtag die wichtigsten Vorhaben des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen vorgestellt.

Luftbild der Stadt Oberriexingen mit Bahnstrecke

Die Arbeiten am neuen Landesentwicklungsplan haben begonnen

Die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi MdL, hat den Fahrplan für die Erstellung eines neuen Landesentwicklungsplans vorgestellt.

Der Screenshot aus dem Geoportal Baden-Württemberg zeigt einen interaktiven Bebauungsplan

Bauleitpläne und Geodateninfrastruktur in der kommunalen Praxis

Roadshow zum Thema Bauleitpläne und Geodateninfrastruktur in der kommunalen Praxis durchgeführt

Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider bei einer Veranstaltung zu BORIS-BW im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Neues Bodenrichtwertportal BORIS-BW freigeschaltet

Ministerialdirektor Dr. Christian Schneider sagt: „Mit dem neuen Portal stellt das Land den Städten und Gemeinden eine deutlich verbesserte Dienstleistung zur Verfügung.“

Screenshot einer Karte des Landes Baden-Württemberg

Online-Tagungen: Bauleitpläne & Geodateninfrastruktur in der kommunalen Praxis

Ministerin Razavi beim Besuch des LGL

Ministerin Nicole Razavi besucht Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL)

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) vermisst unser Land, sammelt hochpräzise Daten und erstellt daraus Karten aller Art. Am 14. Oktober hat sich Ministerin Nicole Razavi MdL persönlich einen Eindruck vom LGL und seinen Zuständigkeiten gemacht.

Gruppenfoto bei der Präsentation der Wanderkarte Offenburg. Von links: Dieter Heß (Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen), Dieter Ziesel (Stellvetretender Präsident Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung), Meinrad Joos (Präsident Schwarzwaldverein e. V.), Ansgar Jäger (Landratsamt Ortenaukreis), Markus Vollmer (Bürgermeister Gemeinde Ortenberg), Staatssekretärin Andrea Lindlohr MdL, Volker Schebesta  MdL (CDU), Thomas Marwein MdL (Grüne)

Staatssekretärin Lindlohr stellt neue amtliche Wanderkarte „Offenburg“ vor

Staatssekretärin Andrea Lindlohr MdL hat am Mittwoch (22. August) am Weingut Schloss Ortenberg die neue amtliche Wanderkarte „Offenburg“ in Kooperation von Land und Schwarzwaldverein vorgestellt.

Ministerin Nicole Razavi MdL (links) besichtigt das Schloss Montfort in Langenargen von innen.

Denkmalreise Tag 2: Langenargen, Isny im Allgäu, Wolfegg-Alttann und Bad Buchau

Ministerin Nicole Razavi MdL auf Denkmalreise in Langenargen, Isny im Allgäu, Wolfegg-Alttann und Bad Buchau

Bad Wildbad 1

Ministerin Razavi besucht Regionalverband Nordschwarzwald in Bad-Wildbad

Ministerin Nicole Razavi MdL besuchte am 18. August 2021 Bad Wildbad. Sie machte sich ein Bild vom neuen Regionalplan und von den Bemühungen des Regionalverbandes Nordschwarzwald zur Umsetzung der Energiewende. 1. Foto (v.l.): Dr. Matthias Proske - Verbandsdirektor des Regionalverbandes Schwarzwald, Ministerin Nicole Razavi MdL, Klaus Mack - Bürgermeister Bad Wildbad

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Investitionspakt Soziale Integration im Quartier: Land stockt Fördermittel für fünf Kommunen auf

Um zusätzliche 1,98 Millionen Euro erhöht das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen im Rahmen des Investitionspakts Soziale Integration im Quartier seine Finanzhilfen für die Sanierung öffentlicher sozialer Infrastruktur in fünf Städten und Gemeinden.

Ellwangen_Wanderkarte

Ministerin Razavi stellt neue Wanderkarte "Ellwangen" in Abtsgmünd vor

Gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Herrn Jakob, dem Abtsgmünder Bürgermeister Herrn Kiemel, dem Präsidenten des Deutschen Wanderverbandes Dr. Rauchfuß, dem Landtagsabgeordneten Herrn Bückner sowie weiteren Personen, stellte die Ministerin Nicole Razavi MdL am 16. August die neue Wanderkarte "Ellwangen" vor.

Staatssekretärin Andrea Lindlohr beim Abschluss der bundesweiten Messkampagne im Main-Tauber-Kreis

Staatssekretärin Lindlohr beim Abschluss einer Messkampagne im Main-Tauber-Kreis

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung hat die bundesweite Messkampagne „Von der See bis zu den Alpen“ in Baden-Württemberg mithilfe modernster Satellitentechnologie erfolgreich beendet. Mit den Messungen im Main-Tauber-Kreis endet für die Vermessungsteams die fast sechswöchige bundesweite Messkampagne, die nur alle acht Jahre stattfindet. Staatssekretärin Andrea Lindlohr MdL machte sich vor Ort ein Bild.

Staatssekretärin Andrea Lindlohr beim Abschluss der bundesweiten Messkampagne im Main-Tauber-Kreis

Bundesweite Messkampagne in Baden-Württemberg erfolgreich beendet

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklungie hat die bundesweite Messkampagne in Baden-Württemberg mithilfe modernster Satellitentechnologie erfolgreich beendet.

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Städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Ortsmitte“ in Wilhelmsfeld abgeschlossen